Plankton ist erst vor Kurzem entstanden
1) Die gemessene Gewissheit der Seesedimentschichten (Warven)
Die Ablagerungsstruktur jährlicher Planktonreste, die in ruhigen Gewässern am Grund erhalten bleiben
Plankton sind winzige Mikroorganismen, die im Wasser treiben. Am Ende ihres Lebens sinken sie zu Boden und schichten sich übereinander, und ein ruhiger Seegrund ist der ideale Ort, diese Aufzeichnung zu bewahren. Diese Tabelle ist genauer als jede andere Messung. Die herrschende Lehre beharrt darauf, dass es Plankton seit 500 Millionen Jahren gibt. Nach ihrer Rechnung müssten auch tief unter dem Seegrund gleichmäßig organisches Material und Planktonreste erscheinen. Doch bohrt man tatsächlich in den Seegrund, ist das Ergebnis genau umgekehrt. Je tiefer man kommt, desto weniger Plankton gibt es, bis an einem bestimmten Punkt wie mit dem Messer abgeschnitten eine Lehmschicht erscheint, in der jede Spur von Lebewesen abbricht.
2) Der abrupte Abbruch der Planktonschichten und physikalische Grenzen
Die Barriere der unteren Lehmschicht, die in Bohrdaten aus Seen weltweit gemeinsam auftaucht
Selbst bei der Warvenchronologie des japanischen Suigetsu-Sees, der als älteste und genaueste gilt, endet der direkt zählbare Messbereich bei einigen Tausend bis höchstens 12.000 Jahren; der Rest ist theoretische Schätzung. Analysiert man die Daten von rund 100 wichtigen Seen weltweit, endet die physikalische Grenze, die man mit bloßem Auge klar bestätigen kann, bei etwa 12.000 Jahren. Darunter sind die Schichten stark verwischt oder von dicken, leblosen Lehmschichten versperrt, den Spuren gewaltiger früherer Katastrophen, sodass das Zählen jährlicher Schichten überhaupt unmöglich wird.
3) Der Hypothesencharakter der radiometrischen Datierung gegen gemessene Warven
Indirekte Messungen, die von subjektiven Kalibrierungsmodellen abhängen, gegen physische Indikatoren vor Augen
Verlegen gewordene Wissenschaftler behaupten anhand von Planktonspuren tief unten im Seegrund eine Geschichte von Hunderten Millionen Jahren. Doch mitten im Zählen der Schichten aufzuhören und das organische Material mit Vorstellungskraft aufzufüllen, ist keine Wissenschaft. Die Wissenschaftler holen den Universal-Cheatcode Radiokarbondatierung hervor und sagen, damit sei eine viel längere Zeit als 12.000 Jahre bewiesen. Doch Datierungsmethoden sind nur Werkzeuge, deren Zahlen sich je nach Annahmen des Auswertenden und Anfangsbedingungen der atmosphärischen Zusammensetzung stark verändern können. Ohne diesen Universal-Cheatcode ist die Evolutionstheorie mausetot. Die realistische Schwelle, die menschliche Technik durch die Kombination von Warven, Baumringen und Eisbohrkernen am sichersten gegenprüfen kann, liegt bei 12.000 Jahren.
Fazit: Eine kurze Geschichte des Ökosystems, belegt durch dünne Ablagerungsschichten
Ehrliche geologische Daten, die eine phantasievolle Chronologie gewaltiger Zeiträume zurückweisen
Die physische Tatsache, dass Plankton in einer bestimmten Schicht plötzlich massenhaft auftaucht und darunter Grundgestein oder Lehm leer bleibt, bestätigt intuitiv, dass die Geschichte des Lebens auf dieser Erde keineswegs alt ist. Die lange Zeit von Hunderten Millionen Jahren ist womöglich nicht die Dicke real existierender Schichten, sondern ein Trugbild, erzeugt von Paradigma und Glauben der Gelehrten. Die wahre Geschichte steht nicht in unsichtbaren Vermutungen, sondern in den ehrlichen, dünnen Ablagerungsschichten vor unseren Augen und in der abgebrochenen Lehmschicht darunter. Bis zu den Schichten reicht die Wissenschaft, alles darüber hinaus ist Roman.