Wer jeden Tag glücklich sein will, muss sein Gehirn austricksen
Wer jeden Tag glücklich sein will, muss sein Gehirn austricksen
Viele Menschen glauben, um glücklich zu werden, brauche man mehr Geld, ein besseres Haus und eine höhere Stellung.
Doch der Mensch passt sich erstaunlich gut an, darum hält die Freude nicht lange.
Er unterliegt dem Gesetz der hedonistischen Anpassung. Der Mensch gewöhnt sich am Ende an jeden guten Zustand.
Um das zu überwinden, braucht es ein anderes Gesetz:
das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Eine kleine Befriedigung, die man erlangt, wenn man wenig hat, fühlt sich größer an als eine große Befriedigung, wenn man schon viel hat.
Glück entsteht nicht dadurch, dass man immer mehr anhäuft, sondern dadurch, dass man einen angemessenen Mangel und Abwechslung schafft.
Manchmal muss man warten.
Warten, bis man Hunger hat, Serien und Spiele etwas später anschauen – solche kleinen Mängel machen die Freuden des Alltags wieder groß.
Die Erholung nach einer sinnvoll erledigten Aufgabe ist süßer als bloßes Nichtstun.
Kleine Mühen wie Sport, Lernen, Arbeit, Lesen und Aufräumen machen das Leben nicht schwerer, sondern lassen das Glück deutlicher hervortreten.
Mach den Menschen, die du liebst, kleine Geschenke oder lade sie zum Essen ein.
Beim Verdienen kräftig, beim Teilen in kleinen Portionen.
Das leckere Abendessen heute. Der Film nach Feierabend. Ein Spaziergang. Eine Verabredung mit Freunden.
Es muss nichts Großes sein. Ein kleines Ereignis, auf das man sich innerhalb des heutigen Tages freuen kann, genügt.
Glück kommt aus dem Prozess von Mangel, Herausforderung, Vorfreude und Dankbarkeit.
Original lesen (Koreanisch) →
Viele Menschen glauben, um glücklich zu werden, brauche man mehr Geld, ein besseres Haus und eine höhere Stellung.
Doch der Mensch passt sich erstaunlich gut an, darum hält die Freude nicht lange.
Er unterliegt dem Gesetz der hedonistischen Anpassung. Der Mensch gewöhnt sich am Ende an jeden guten Zustand.
Um das zu überwinden, braucht es ein anderes Gesetz:
das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Eine kleine Befriedigung, die man erlangt, wenn man wenig hat, fühlt sich größer an als eine große Befriedigung, wenn man schon viel hat.
Glück entsteht nicht dadurch, dass man immer mehr anhäuft, sondern dadurch, dass man einen angemessenen Mangel und Abwechslung schafft.
1. Schaffe bewusst kleine Mängel
Eine gewöhnliche Mahlzeit nach ausreichendem Hunger schmeckt viel besser, und dieses Prinzip gilt nicht nur fürs Essen.Manchmal muss man warten.
Warten, bis man Hunger hat, Serien und Spiele etwas später anschauen – solche kleinen Mängel machen die Freuden des Alltags wieder groß.
2. Schaffe jeden Tag kleine Mühen
Der Mensch empfindet Glück durch Kontrast. Darum ist die Pause nach dem Sport schön, und darum fühlt sich die Wohnung nach dem Putzen gut an.Die Erholung nach einer sinnvoll erledigten Aufgabe ist süßer als bloßes Nichtstun.
Kleine Mühen wie Sport, Lernen, Arbeit, Lesen und Aufräumen machen das Leben nicht schwerer, sondern lassen das Glück deutlicher hervortreten.
3. Verwandle es in die Freude am Teilen.
Wer an Überfluss gewöhnt ist, hat keinen Spaß mehr daran, noch mehr anzuhäufen. Im Gegenteil, erst durch Teilen kann man Freude genießen.Mach den Menschen, die du liebst, kleine Geschenke oder lade sie zum Essen ein.
Beim Verdienen kräftig, beim Teilen in kleinen Portionen.
4. Schaffe etwas, worauf du dich freuen kannst
So wie Aktienkurse durch Erwartung steigen, kommt auch Glück aus der Vorfreude.Das leckere Abendessen heute. Der Film nach Feierabend. Ein Spaziergang. Eine Verabredung mit Freunden.
Es muss nichts Großes sein. Ein kleines Ereignis, auf das man sich innerhalb des heutigen Tages freuen kann, genügt.
Fazit
Glück entsteht nicht dadurch, dass man mehr besitzt.Glück kommt aus dem Prozess von Mangel, Herausforderung, Vorfreude und Dankbarkeit.